GESPRÄCHE MIT… CONVERSACIONES CON… PETRA STUMP-LINSHALM

Después de un descanso en esta sección de entrevistas bilingües, empezamos el año con mucha energía y presentando a una persona con un proyecto muy especial.

Conocí a Petra Stump en los 90, asistiendo a los cursos de verano del Mozarteum de Salzburgo (Austria) con los profesores Alfred Prinz y Alois Brandhofer. Recuerdo, entre otras cosas ajenas al ámbito musical, que tocamos juntas las piezas de Mendelssohn… Más tarde volvimos a encontrarnos en la Universidad de Música de Viena, durante nuestros estudios allí.

Gracias a las redes sociales hemos retomado el contacto y me alegra mucho poder presentarla aquí.

Nach einer Pause in dieser Sektion mit biligualen Interviews, fange ich das Jahr mit Energie an, und stelle eine Person mit einem sehr besonderen Projekt vor.

Ich lernte Petra Stump in den Neunzigerjahren an der Sommerakademie des Mozarteums Salzburg (Österreich) kennen, bei den Lehrern Alfred Prinz und Alois Brandhofer. Ich kann mich erinnern dass wir, zwischen anderen extramusikalischen Dingen, die Konzertstücke von Mendelssohn spielten… Später traffen wir uns an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien wieder.

Dank den sozialen Netzwerken haben wir den Kontakt wieder gefunden und ich freue mich riesig, sie hier vorstellen zu dürfen!

 

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Foto: Viktor Brazdil

Name/Nombre: Petra Stump-Linshalm

Geburtsort/ Lugar de nacimiento:

Grabs/CH (aber in Österreich aufgewachsen und österreichische Staatsbürgerin/ Grabs/Suiza, pero ha crecido en Austria y es ciudadana austriaca)

Geburtsdatum/ Fecha de nacimiento: 14. Juli 1975

 

 

Kannst du uns deine Anfänge in der Musik erzählen, und besonders mit der Klarinette? Welche Person/en war/en für dich in dieser ersten Phase entscheidend?

¿Puedes hablarnos de tus inicios en la música y en especial con el clarinete? ¿Qué persona/s fue/ron decisivas para ti en esta primera etapa?

Der Vorschlag, ein Musikinstrument und speziell auch Klarinette zu lernen, kam von meiner Großmutter als ich 9 Jahre alt war. Wie sie auf die Klarinette gekommen ist, habe ich sie leider nie gefragt, aber es war anscheinend das richtige Instrument für mich, denn ich bin dabei geblieben. Meine Großmutter hat mir in den ersten Jahren auch immer beim Üben zugehört oder hat daneben ein Nickerchen gemacht – das war eigentlich eine sehr gemütliche Atmosphäre.

La sugerencia de tocar un instrumento musical y especialmente el clarinete vino de mi abuela cuando yo tenía 9 años. Porqué se le ocurrió el clarinete, por desgracia nunca se lo pregunté, pero parece ser que fue el instrumento indicado para mi, ya que me quedé con él. Mi abuela siempre estaba a mi lado escuchando cuando practicaba o echaba una cabezadita ahí al lado: realmente era una atmósfera muy agradable.

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Foto: Viktor Brazdil

 

Wie und wann ist dir klar geworden, dass du Musikerin wirst? War das eine bewusste Entscheidung oder kam das eher von selbst?

¿Cómo, cuándo, de qué manera te diste cuenta que serías músico? ¿Fue algo premeditado o más bien te dejaste llevar?

Es war keine bewusste Entscheidung und ehrlich gesagt, habe ich etwas planlos mit dem Klarinettenstudium begonnen. Nach der Schule habe ich mit 18 Jahren ein Jahr als Au-pair in London verbracht und jede Woche Konzerte gehört und dann dachte ich mir, warum nicht Musik studieren. Klarinette habe ich immer gerne und auch ganz gut gespielt, aber vom Berufsbild MusikerIn hatte ich im Grunde keine Vorstellung. Das hat sich dann glücklicherweise nach und nach auf dem Ausbildungsweg ergeben.

No fue ninguna decisión consciente y debo decir que empecé los estudios de clarinete sin plantearme nada. Después del colegio, con 18 años, pasé un año como aupair en Londres, asistiendo a conciertos todas las semanas y pensé, ¿por qué no estudiar música?. Siempre había tocado el clarinete con gusto y bastante bien, pero no tenía ninguna idea de cómo sería el oficio de músico. Por suerte, ello fue surgiendo poco a poco durante los estudios.

Wer hat deine Ausbildung (positiv) geprägt?

¿Quién ha marcado (para bien) tu etapa formativa?

Die Entscheidung nach Amsterdam zu gehen und dort bei Harry Sparnaay Bassklarinette zu studieren hat sicherlich meinen gesamten musikalischen Werdegang beeinflusst. Ich habe dort erfahren, dass es sehr viel mehr Tätigkeitsbereiche für MusikerInnen gibt, als nur im Orchester zu spielen. Harry Sparnaay hat mir auch immer wieder vermittelt, dass es sich lohnt für eigene Ideen zu arbeiten und Neuem gegenüber neugierig und offen zu sein. Er hat meine Initiativkraft enorm gestärkt.

Seit 22 Jahren lebe und arbeite ich mit Heinz-Peter Linshalm – meinem Mann – zusammen und unser ständiger Austausch und die Reflexionen legen natürlich für Vieles die Grundsteine überhaupt.

Es gibt auch noch zahlreiche andere Menschen, die mich auf eine Art und Weise beeinflusst haben, aber ich glaube auch, ohne meine Neugier und das ständige Suchen und Erforschen wäre ich so manchem nicht begegnet.

La decisión de ir a Amsterdam y estudiar allí clarinete bajo con Harry Sparnaay ha tenido una influencia en toda mi formación musical con toda seguridad. Allí me di cuenta de que hay muchos más ámbitos a los que puede dedicarse un músico, a parte de tocar en una orquesta. Harry Sparnaay siempre me transmitió que vale la pena trabajar para desarrollar ideas propias y estar abierto y sentir curiosidad hacia lo nuevo. Reforzó enormemente mi iniciativa.

Desde hace 22 años vivo y trabajo con Heinz-Peter Linshalm (mi marido) y nuestro constante intercambio y las reflexiones ponen los cimientos para muchas cosas.

También muchas otras personas han influido en mi de varias maneras, pero creo también que sin mi curiosidad y mi búsqueda e investigación constante no hubiera dado con muchos de ellos.

Du hast auch ausserhalb Österreichs studiert… Was würdest du von dieser Erfahrung hervorheben, sowohl für deine musikalische/klarinettistische Ausbildung, als auch für deine persönliche Entwicklung?

Has estudiado también fuera de Austria. ¿Qué destacarías de esta experiencia, tanto para tu formación musical/clarinetística como para tu formación personal?

Die 2 Jahre in Amsterdam waren für mich enorm wichtig! Die Atmosphäre am Conservatorium van Amsterdam war absolut anders als in der Musikuniversität in Wien und ich habe dort nicht nur viel gelernt, sondern auch FreundInnen für mein Leben gefunden! Zu meinem dortigen Lehrer – Harry Sparnaay – hatte ich bis zu seinem Tod vor einem Jahr immer Kontakt und einen beruflich/privaten Austausch. Ich kann jungen Menschen nur empfehlen eine gewisse Zeit in einem anderen Land zu verbringen, denn es ist immer eine Bereicherung!

Para mi, los dos años en Amsterdam fueron enormemente importantes. La atmósfera del Conservatorio de Amsterdam era totalmente diferente a la de la Universidad de Música de Viena, y no solamente aprendí mucho allí, sino que hice amigos para toda la vida. Con mi profesor allí (Harry Sparnaay) estuve siempre en contacto, privada y profesionalmente hasta su muerte hace un año. No puedo más que recomendar a los jóvenes pasar un cierto tiempo en otro país, ¡siempre es un enriquecimiento!

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Foto: Viktor Brazdil

 

Wie war deine Professionalisierung? Hattest du schon vor welchem Weg du folgen möchtest (Konzerte, Orchester, Unterrichten…) oder hast du einfach die Gelegenheiten wahrgenommen, die gekommen sind?

¿Cómo fue tu profesionalización? ¿Tenías pensado qué camino seguir (conciertos, orquesta, enseñanza…) o fuiste optando a lo que se iba presentando?

Wahrscheinlich habe ich unbewusst schon sehr früh gespürt, dass der Beruf als  Orchestermusikerin für mich nicht erstrebenswert ist und so bin ich in jungen Jahren durch mein Bassklarinettenstudium mit zeitgenössischer Musik in Kontakt gekommen und habe dabei ein weites Tätigkeitsfeld gefunden. Ich liebte immer schon Kammermusik, wollte Programme selbst gestalten, Eigenverantwortung tragen und mir auch Experimente erlauben. Folglich habe ich unermüdlich und mit großer Energie meine eigenen Projekte verfolgt und kann inzwischen sehr positiv über eine reiche Sammlung an erfüllenden Projekten und CDs zurückblicken. So ist ein Weg entstanden, den man gar nicht planen könnte.

Creo que quizá noté bastante pronto de una manera inconsciente que el trabajo como músico de orquesta no era muy apetecible y de este modo, entré en contacto con la música contemporánea a través de mis estudios de clarinete bajo en los primeros años, encontrando un campo de dedicación muy amplio. Me gustaba mucho la música de cámara, quería hacer mis propios programas, tener mi propia responsabilidad y permitirme experimentar. Por lo tanto, seguí sin descanso y con gran energía mis propios proyectos y así puedo echar la vista atrás positivamente y ver una rica colección de proyectos cumplidos y CDs. Así surgió un camino que no se podría haber planificado.

Otros proyectos del dúo Stump-Linshalm/ Andere Projekte des Duo Stump-Linshalm

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CLARINET UPDATE ¿Música contemporánea para niños? Zeitgenossische Musik für Kinder?

 

Kürzlich ist deine neue CD “Fantasy Studies” mit Werken deines eigenen Schaffens  erschienen… Du bist eine grossartige Komponistin! Wie war das? Was für eine Vorbereitung hat die Platte als Projekt gehabt? Was kannst du von dieser persönlichen und musikalischen Erfahrung hervorheben?

Recientemente has grabado tu nuevo disco “Fantasy Studies” con obras de tu propia producción… ¡Eres una compositora fantástica! ¿Cómo surgió? ¿Qué tipo de preparación tuvo el disco como proyecto? ¿Qué podrías destacar de esta experiencia?

Danke für dein Kompliment! Vom ersten Schritt bis zur Fertigstellung der CD ist ein ganzes Jahr vergangen und es war natürlich schon ein beachtlicher Aufwand genug Sponsoren zu finden, die MusikerInnen zu koordinieren und auch Fotos und Texte zusammenzustellen, aber das hat schlussendlich alles sehr gut geklappt und ich bin wirklich absolut zufrieden mit dem Ergebnis! Generell ist es für mich sehr interessant, die Musik und die musikalische Arbeit aus verschiedenen Perspektiven – als Interpretin und als Komponistin – wahrzunehmen. Ich lerne beide Seiten besser zu verstehen und es wird für mich zunehmend klarer, was das Gegenüber braucht oder wünscht, um eine gute Arbeit leisten zu können. Als Interpretin bin ich stets um die ZuhörerInnen bemüht, möchte ihnen Freude bereiten und die Musik näher bringen, als Komponistin erforsche ich in erster Linie mein Inneres und entwickle mich persönlich weiter.

¡Gracias por tu cumplido! Desde el primer paso hasta tener listo el CD ha pasado un año entero, y naturalmente fue tremendo el esfuerzo para encontrar suficientes espónsores, coordinar a los músicos y recopilar fotos y textos, pero al final todo ha salido bien y estoy absolutamente satisfecha con el resultado! En general me resulta muy interesante percibir la música y el trabajo musical desde diferentes perspectivas -como intérprete y como compositora. Aprendo a entender mejor ambas partes y me resulta mucho más claro qué necesita o desea la persona de enfrente, para poder hacer un buen trabajo. Como intérprete siempre me preocupo de los oyentes, quiero ofrecerles alegría y acercarles la música, como compositora investigo sobre todo mi interior y me desarrollo en lo personal.

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Clica encima de la imagen para acceder a la página de Orlando Records
Klicke auf dem Bild, um zur Seite Orlando Records

 

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https://www.naxos.com/person/Vienna_Reed_Quintet/318829.htm

 

Otro reciente trabajo en el que ha colaborado Petra es el disco para el sello Naxos con el Vienna Reed Quintet. Clica debajo de la imagen para saber más.

Kürzlich hat Petra auch in der Aufnahme für das Siegel Naxos mit dem Vienna Reed Quintett mitgewirkt. Klicke unterm Bild um mehr zu erfahren!

 

 

Du spielst, komponierst… und wenn ich mich nicht irre, arbeitest du auch als Lehrerin an der Universität für Musik in Wien.  Wie organisierst du deine Arbeit? Wie teilst du dir deine Arbeit ein, um alles umfassen zu können?

Eres intérprete, compones… y si no me equivoco trabajas también como profesora en la Universidad de Música de Viena. ¿Cómo organizas tu trabajo? ¿Cómo te repartes para poder abarcarlo todo?

Gute Frage! Darüber mache ich mir im Moment auch Gedanken, denn meine Tätigkeitsbereiche sind über die Jahre in verschiedenste Richtungen gewachsen. Anfangs habe ich meinen Lebensunterhalt ausschließlich als freischaffende Musikerin erspielt und das bedeutete viele Überstunden und Proben, Konzerte, Reisen und wenig Möglichkeiten meine eigene Freizeit oder einen Urlaub zu gestalten. Es war mir dabei aber trotzdem sehr wichtig, wenn nicht das Wichtigste überhaupt, meine eigenen Ideen und Projekte zu verfolgen, denn das ist für mich nach wie vor der spannendste Bereich, der wahre Grund warum ich Musik studiert habe. Um mehr Ruhe im Leben zu finden, habe ich begonnen zu unterrichten – zuerst an einer Musikschule und seit 7 Jahren unterrichte ich mit großer Leidenschaft Kammermusik der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Vor 5 Jahren habe ich dann Zeit gefunden, um einen Versuch zu starten und mein erstes Stück – das Trio TROTZIG für 3 Bassklarinetten – zu schreiben. Es wurde sehr positiv aufgenommen und gleich mehrmals aufgeführt, sodass ich Mut zum Weiterarbeiten bekommen habe. In der Zwischenzeit ist das Komponieren sehr wichtig für mich geworden und das braucht natürlich auch viel Zeit. Stress kann ich nicht leiden und deshalb überlege ich mir  zur Zeit sehr gut, was ich mache und was ich nicht machen kann, um meine Zeit sinnvoll nutzen zu können. Es gibt Phasen, da spiele ich mehr, dann gibt es natürlich die Semester an der Uni und da bin ich mit Unterrichten beschäftigt und dann vergrabe ich mich wiederum in eine Komposition. Ganz wichtig sind mir auch immer wieder große Pausen (letzten Sommer waren wir z.B. 9,5 Wochen in Alaska), das gibt Energie. Seit fast 2 Jahren nehme ich auch Unterricht in Alexander Technik und das hilft mir sicher auch mit weniger mehr zu erreichen!

¡Buena pregunta! En este momento eso me preocupa a mi también, ya que con los años mis ocupaciones han crecido en diferentes direcciones. Al principio viví como músico autónomo, lo cual significa muchas horas de ensayo, conciertos, viajes, y pocas posibilidades de disfrutar del tiempo libre u organizar unas vacaciones. Pero para mi era muy importante seguir mis ideas y mis proyectos, porque tanto ahora como antes, es el campo más apasionante, el verdadero motivo por el que estudié música. Para encontrar algo más de calma en la vida empecé a enseñar, primero en una escuela de música y desde hace 7 años, con gran pasión, música de cámara en la Universidad de Música de Viena. Hace 5 años encontré tiempo para intentar componer mi primera obra, el Trío TROTZIG para tres clarinetes bajos. Tuvo una acogida muy buena y se interpretó varias veces, con lo cual cogí confianza para continuar. Entretanto, componer se ha convertido en algo importante para mi y naturalmente necesita mucho tiempo. No soporto el estrés y por eso reflexiono mucho sobre lo que puedo y lo que no puedo hacer, para utilizar el tiempo de una manera razonable. Hay fases en las que toco más, luego están los semestres en la Universidad, donde me ocupo de las clases y luego me sumerjo de nuevo en la composición. También son muy importantes para mi las grandes pausas (por ejemplo, el pasado verano estuvimos nueve semanas y media en Alaska), ¡dan energía! Desde hace dos años tomo clases de Técnica Alexander, lo cual me ayuda con toda seguridad a hacer más con menos.

 

Von Österreich… Wie sieht man, und wie siehst du Spanien im musikalischen oder klarinettistischen Sinn?

¿Cómo se ve España desde donde tú estás? ¿Cómo la ves tú, musicalmente o clarinetísticamente hablando?

Ich muss zugeben, dass ich leider nicht allzu viel über die Musikszene in Spanien weiß – der Austausch ist dann doch nicht so global wie man oft annimmt. Du machst aber hier einen sehr wichtigen Schritt mit den Interviews die du gestartet hast und ich möchte dir für deine Arbeit danken! Informationen bekomme ich ansonsten hauptsächlich über befreundete KlarinettistInnen und KomponistInnen aus verschiedenen Ländern, aber das ist alles eher punktuell als umfassend. Ich bin aber immer offen für Neuigkeiten aus Spanien!

Tengo que reconocer que por desgracia no sé mucho sobre la escena musical española… el intercambio no es tan global como uno suele suponer. Pero aquí tú haces una paso muy importante con las entrevistas que has iniciado y quiero agradecer tu trabajo! Recibo información sobre todo a través de amigos clarinetistas y compositores de diferentes países, pero es más bien algo puntual que general. ¡Pero estoy abierta para recibir novedades de España!

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Danke, Petra, für deine Zeit! Es ist ein Vergnügen gewesen, mehr von dir zu erfahren, und ich würde mich sehr freuen, wenn du ab jetzt bekannter und geschätzt in Spanien wirst!

¡Gracias, Petra, por tu tiempo! Ha sido un placer conocerte un poco más y me alegraría si, a partir de ahora, eres más conocida y valorada en España.

Danke fürs Lesen!/  ¡Gracias por leer!

Cecília

*La foto destacada y las fotos relacionadas con “Fantasy Studies” son de Maria Frodl./ Das führende Foto und die Fotos von “Fantasy Studies” sind von Maria Frodl.

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